Podiumsdiskussion zur hybriden Zukunft des Konflikts
- Datum:
- Ort:
- Sachsen
- Lesedauer:
- 1 MIN
Am 17. März 2026 eröffnete die Hochschule Mittweida ihre Diskussionsreihe „Dialog Kontrovers 2026“ unter dem Motto „Zwischen Welten - Neue hybride Wirklichkeiten“. Moderiert durch Frau Professor Susanne Günther diskutierten Professor Dr. Robert Frau und Oberst Dr. Johann Schmid zum Thema des Abends: „KI, Mensch und Macht – Die hybride Zukunft des Konflikts“.
Prof. Dr. Gunter Süß, Geschäftsführender Direktor IKKS und Ausrichter der Diskussionsreihe; Prof. Susanne Günther, Moderatorin; Oberst Dr. Johann Schmid, ZMSBw; Prof. Dr. Robert Frau, Professor für Öffentliches Recht (v.l.n.r.)
Hochschule Mittweida/Helmut HammerIm Mittelpunkt der Diskussion stand die sich zunehmend vielschichtig und schwer durchschaubar gestaltende Kriegs- und Konfliktwirklichkeit. Was versteht man unter hybrider Kriegführung? Welche sicherheitspolitischen, ethisch-moralischen wie auch völkerrechtlichen Implikationen gehen damit einher? Wie gestaltet sich die hybride Kriegführung im Kampf zwischen Russland und der Ukraine? Ist Deutschland bereits Kriegspartei? Welche Ableitungen sind im Hinblick auf die Kriegstüchtigkeit Deutschlands zu treffen? Diese und weitere Fragen wurden intensiv diskutiert und unter Einbeziehung des Publikums vertieft.
Fünf Kernaussagen zu Hybrider Kriegführung durch Oberst Dr. Johann Schmid:
Im Dialog Kontrovers: Prof. Susanne Günther, Oberst Dr. Johann Schmid, Prof. Dr. Robert Frau (v.l.n.r.)
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Oberst Dr. Johann Schmid, Professor Dr. Robert Frau (v.l.n.r.)
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Blick in den „Maschinenraum“ der Regie
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