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Nachwuchsförderung

In die DAAD-Auswahlkommission berufen

Forschung

Das ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr unterstützt die Nachwuchsförderung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Prof. Dr. Jörg Echternkamp wurde in die DAAD-Auswahlkommission berufen.

DAAD in vier blauen Großbuchstaben

DAAD-Logo

wikimedia

Mit einem Stipendium des DAAD ein Semester im Ausland studieren und mit dem Masterabschluss einer renommierten Universität zurückkehren: Dieses Ziel verfolgen immer mehr Studierende. Das belegt auch in diesem Jahr die hohe Zahl der Anträge, über die eine Auswahlkommission entscheidet. Für den Zeitraum 2026 bis 2029 hat der Präsident des DAAD Prof. Dr. Joybrato Mkherjee jetzt den ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr-Historiker Prof. Dr. Jörg Echternkamp als Mitglied berufen. Die Mitwirkung erfolgt ehrenamtlich.

Kommissionsmitglieder sind in erster Linie an einer Hochschule tätige Professorinnen und Professoren sowie leitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Sie wirken zunächst an der schriftlichen Begutachtung der Bewerbungen mit und interviewen dann die besten Kandidaten in Auswahlgesprächen, die in der Regel online durchgeführt werden.

Wettbewerbsorientierter Auswahlprozess

Plakat mit weißen, schwarzen, blauen Schriftzügen und Emblemen

2025 feierte der DDAD sein hundertjähriges Jubiläum.

DAAD

Der DAAD verfolgt das Ziel, die akademischen Beziehungen mit dem Ausland durch die Förderung von Studierenden und Graduierten zu intensivieren. Dazu ermöglicht er herausragenden Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland und der Welt auf sämtlichen akademischen Ebenen durch Stipendien einen chancengerechten Zugang zu exzellenter Bildung und Forschung, fachlicher Profilbildung und interkulturelle Erfahrung. Wer am Ende die begehrte Stipendienzusage in den Händen halten will, muss auf drei Gebieten punkten können: Qualifikation (Studienleistung, Sprachkenntnisse), Qualität des Studien- bzw. Forschungsvorhabens und Potenzial des Bewerbers (Motivation, Perspektiven, außerfachliches Engagement). 

Echternkamp wurde während seines Studiums selbst vom DAAD gefördert. Im Rahmen des damaligen „Romanistenprogramms“ studierte er in Poitiers (Frankreich). Zwei Jahre später ermöglichte der DAAD ihm ein Jahr als Graduate Student an der Johns Hopkins University in Baltimore/Maryland (USAUnited States of America).

 

von Forschungsbereich Militärgeschichte nach 1945 

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