ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in den Medien

Auswahl von Artikeln und Berichten

Eine Nahaufnahme verschiedener Medienvertreter

1. Quartal 2023

Januar, Februar, März

Der frühere Generalinspekteur Wolfgang Altenburg ist verstorben – Familie mit Wurzeln in Osterholz-Scharmbeck:

„Die gradlinig verlaufende Offizierskarriere erhielt auch keinen Knick, als er Zweifel an der Kriegstauglichkeit von Atomwaffen anmeldete und dafür wiederum „deutliche Kritik“ von seinen Vorgesetzten erntete, wie Heiner Möllers in einer biografischen Studie schreibt, die er im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften für das Verteidigungsministeriums (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) über Altenburg verfasst hat und die noch in diesem Jahr erscheinen soll.“

„Das neue Buch von Martin Kröger – erschienen in der Reihe „Kriege der Moderne“ des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr – schließt daher eine empfindliche Lücke. Mit „Der Erste Weltkrieg im Nahen Osten“ bietet der Historiker und Referent im Politischen Archiv des Auswärtigen Amts in Berlin einen gerafften Überblick über die Fronten am Suezkanal, in Mesopotamien, an den Dardanellen und am Kaukasus.“

Martin Kröger: „Der Erste Weltkrieg im Nahen Osten“ (Reclam, Ditzingen. 159 S., 17,95 Euro)

Winterkrieg im Kaukasus 1914/15: Nur jeder fünfte Türke kehrte zurück - WELT

Dr. Markus Pöhlmann vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr zur Geschichte der Panzerwaffe im Allgemeinen und deren Vergangenheit in der Ukraine im Speziellen.

„El carro de combate entra en acción en la Primera Guerra Mundial pero es una idea antigua. Muchas décadas antes de su primera puesta en escena ya existían las orugas para tractores, la artillería, el motor de combustión o el blindaje. Pero no se puso todo junto hasta ese momento porque no se creyó necesario”, explica el investigador Markus Poehlmann, del Centro de Historia Militar y Ciencias Sociales de la Bundeswehr (Defensa Federal Alemana) de Potsdam y uno de los mayores expertos mundiales en carros de combate.“

Historia de un tanque o por qué no son decisivos desde la Guerra del Golfo ni lo serán en Ucrania (elespanol.com)

Oberstleutnant Dr. John Zimmermann über Staatenkriege im 20. und 21. Jahrhundert:

„Heute heißt Stalingrad lange wieder Wolgograd und liegt rund 500 Kilometer hinter der Front eines neuen Krieges. Vor beinahe einem Jahr fielen russische Verbände in der Ukraine ein und lösten einen in Europa nicht mehr vorstellbaren Staatenkrieg aus. Städte wie Isjum wurden jetzt von Osten aus erobert und von Westen her befreit, um Bachmut wir d seit Monaten kaum weniger bestialisch gekämpft als seinerzeit in Stalingrad. Die russische Armee, die sich in der Tradition der Roten Armee wähnt, muss in ähnlich zähen und brutalen Gefechten zurückgeschlagen werden wie damals die Wehrmacht. Der deutsche Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, der die 6. Armee bis nach Stalingrad führte, darf hier freilich nicht als Vergleich herangezogen werden. Er steht als beispielloses Verbrechen in der Weltgeschichte. Wohl aber zeigt sich seine Vorgeschichte als Mahnung: Die Anwendung militärischer Gewalt ist ausschließlich mit der Verteidigung oder Wiederherstellung von Recht und Freiheit zu legitimieren. Dies ist eine Lehre aus der deutschen Geschichte.“

„Bei einer aktuellen Umfrage des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr sagen nur 13 Prozent der Befragten unter 30 Jahren, dass sie sich vorstellen könnten, zur Bundeswehr zu gehen. Herr Akaltin, warum entscheiden sich junge Menschen Ihrer Beobachtung nach für die Bundeswehr?“

Soldatenfamilie in der Bundeswehr: „Ich habe überhaupt kein Problem damit, auf einen Feind zu schießen“ | ZEIT ONLINE

Dr. Markus Pöhlmann aus dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr zur deutschen Panzerwaffe der Wehrmacht:

„In den Memoiren ehemaliger Panzersoldaten der Wehrmacht wird gern übergangen, dass auch ihre Einheiten an den abgründigen Verbrechen der Nazis beteiligt waren. Doch die Panzertruppe war so wenig „sauber“, wie es die Wehrmacht als Ganzes war. „Kriegsgefangene störten beim schnellen Vorstoß“, schreibt der Militärhistoriker Markus Pöhlmann. So ließ ein Panzerkommandeur schon 1939 im Feldzug gegen Polen Gefangene einfach erschießen: „Eine Frechheit, uns aufhalten zu wollen.“„

Leopard 2: Der “Game Changer„ im Ukraine-Krieg? - SZ.de (sueddeutsche.de)

„Eine Neuerscheinung vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) in Potsdam ist kostenfrei auf
der Internetseite zu lesen. Es geht um die Zeitschrift für historische Bildung. Geboten wird eine thematische Vielfalt aus der Militärgeschichte.“

„Die Potsdamer Garnisonkirche und der
Wiederaufbau ihres Turmes sind nicht
nur in den Medien ein viel diskutiertes
Thema. Helene Heldt beleuchtet in
ihrem Beitrag die Geschichte der wohl
umstrittensten Garnisonkirche Deutschlands,
während Andreas Wolfrum in der
Rubrik Militärgeschichte im Bild das
berühmte Foto des Handschlags zwischen
Adolf Hitler und Paul von Hindenburg
am „Tag von Potsdam“ (21.
März 1933) dekonstruiert.“

Am Donnerstag, 26. Januar 2023, um 18.30 Uhr findet in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Ankommen. Gehen. Bleiben: Potsdam 1945“ statt. Katrin Grosser, Harald Potempa (beide Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) und Gedenkstättenleiterin Ines Reich diskutieren über die Auswirkungen des Umbruchsjahrs 1945 für die Stadt Potsdam und ihre Bewohner. Im Vorfeld der Podiumsveranstaltung, die den Abschluss der Veranstaltungsreihe „Potsdamer Gespräche: Stadtwandel“ des Forums Neuer Markt bildet, bietet die Gedenkstätte Leistikowstraße um 17.30 Uhr eine kostenfreie Kuratorinnenführung durch ihre aktuelle Sonderausstellung an.

„Ankommen. Gehen. Bleiben: Potsdam 1945“ – Podiumsdiskussion in der Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam - Deutscher Presseindex

Oberst Dr. Sven Lange, Kommandeur des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, verweist auf die Bundeswehr „als Parlamentsarmee, die fest in den Werten des Grundgesetzes und der Demokratie verankert sei“.

Oberstleutnant Dr. John Zimmermann spricht zu Soldatinnen und Soldaten als Staatsbürger in Uniform und „Teil des Staatswesen“, dass sie „Einsatz ihres Lebens“ zu verteidigen hätten. 

Ab Minute 07:40

Der „Geist von Potsdam“. Vom deutschen Militarismus und seiner Überwindung (deutschlandfunk.de)

Oberstleutnant Dr. Bröckermann aus dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr zu Drogen im Nationalsozialismus und dessen Auswirkungen auf Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg.

ab Minute 11:04

Past Forward: Legalize it! Warum nur Cannabis? | ARD Mediathek

„Der These des Tagungsorganisators Philipp Oswalt, im heutigen Potsdam gebe es kein Militär mehr, widersprach Oberstleutnant John Zimmermann mit dem Verweis auf das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaft der Bundeswehr, das sich in Potsdam befindet. Zimmermann vertrat die Meinung, dass die antidemokratisch eingestellte Reichswehr in der Weimarer Republik keine »Gegenwelt« dargestellt habe, sondern dass die Armee die Vorstellungen breiter Bevölkerungsteile repräsentierte.“

Garnisonkirche: Antirepublikanische Frauen (nd-aktuell.de)

„ Unsere Darstellung und Wahrnehmung von Krieg, Gewalt und Frieden sind geschlechtsspezifisch verzerrt, sagt die Historikerin Claudia Kemper im Vortrag. Gewaltdiskurse und -erfahrungen lassen sich ihr zufolge nur gemeinsam verstehen und verändern.

Die mediale Darstellung von Krieg und Gewalt, sei es in den Nachrichten oder in fiktiven Werken wie Romanen und Serien, legt meist eine geschlechtstypische Zuordnung nahe: Frauen sind eher friedfertig, Opfer und unterlegen, Männer eher gewalttätig, Täter und überlegen. [...]

Claudia Kemper ist Wissenschaftliche Referentin am Referat Neuere und Neueste Geschichte des LWL-Instituts für westfälische Regionalgeschichte in Münster. Ihren Vortrag “Männlicher Krieg und weiblicher Frieden? Geschlechterordnungen von Gewalt, Gewalterfahrung und Nachkriegszeiten„ hat sie am 16. November 2022 gehalten. Er war der Eröffnungsvortrag der dreitägigen Tagung “Der Krieg hat kein Geschlecht, das Militär schon? Militär. Geschichte. Geschlecht.„, die vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) organisiert wurde.“

Geschlechtergeschichte: Krieg, Frieden, Gender: geschlechtsspezifische Gewalt verstehen · Dlf Nova (deutschlandfunknova.de)


„Auch die Haltung der Deutschen zur Sicherheitspolitik hat sich mit dem Ukraine-Krieg gewandelt. In einer Umfrage des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr aus dem Vorjahr sprachen sich 60 Prozent der Bürger dafür aus, die Streitkräfte finanziell und personell besser auszustatten.“

Bundeswehr: Warum Deutschlands Armee nicht einsatzfähig ist (nzz.ch)

„Stabsfeldwebel Markus Götz ist der Autor des Kriegstagebuches. Er berichtet über seine Entstehung und die Beweggründe und liest ausgewählte Passagen. Dr. Christian Hartmann ist Herausgeber des Buches. Als Leiter des Forschungsbereichs Einsatz in der Abteilung Bildung am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam liefert er die sicherheitspolitischen Hintergrundinformationen.“

Vaterstetten · „Mittendrin“ - Bericht über den Einsatz in Afghanistan (wochenanzeiger.de)

Dr. Christoph Nübel über seine Projektskizze zur Geschichte des BMVgBundesministerium der Verteidigung:

„Das Bonner Verteidigungsministerium war während des „Kalten Krieges“ ein bundespolitisches Schlüsselressort. Es führte und verwaltete die Bundeswehr. Damit bildete es den Kristallisationspunkt des militärischen Teils demokratisch konzipierter Staatsgewalt, der allerdings im Schatten der nationalsozialistischen Vergangenheit stand. Das Forschungsprojekt nimmt die Geschichte des Ministeriums in der Epoche des Ost-West-Konflikts erstmals in den Blick. [...]

Hier setzt die Studie an, die ich am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr Potsdam unter dem Titel „Staatlichkeit, Demokratie und Streitkräfte. Organisation und Politik des Bundesministeriums der Verteidigung, 1950-1990“ verfasse. Eine zweite Studie über die „Kriegserfahrungen der frühen Heeresgeneralität der Bundeswehr“ erarbeitet Peter Lieb. Beide sind Teil des Projektverbundes „Staatsgewalt und Streitkräfte. Personal, Organisation und Politik des BMVgBundesministerium der Verteidigung“.

„Der neue Expertenrat für die erinnerungskulturelle Arbeit in der Landeshauptstadt Potsdam wurde von der Verwaltung ins Leben gerufen und vom Kulturausschuss bestätigt. Er besteht aus Vertreterinnen und Vertretern von Potsdamer Instituten und Einrichtungen. Für das Gremium gewonnen werden konnten das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, das Moses Mendelssohn Zentrum, das Zentrum Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD), die Bildungsplattform kobra net, das Potsdam Museum, die Stiftung Gedenkstätte Lindenstraße, ein Vertreter des Beirats für Kunst im öffentlichen Raum sowie die Initiative KulturMachtPotsdam.“

9 | Fachgremium Erinnerungskultur hat sich gebildet | Landeshauptstadt Potsdam

„Die seit Jahrzehnten positive Grundeinstellung der Bürgerinnen und Bürger zur Bundeswehr ist mit einem Wert von 83 Prozent unverändert hoch. Ebenfalls ist die Mehrheit der Bevölkerung einer Umfrage des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr zufolge der Auffassung, dass die Bundeswehr für junge Menschen ein attraktiver Arbeitgeber ist. Leider nimmt dieser Anteil seit 2018 kontinuierlich ab.“

S. 75, Grafik

Wie ist Ihre persönliche Einstellung zur Bundeswehr?
Wie attraktiv ist Ihrer Meinung nach der Arbeitgeber Bundeswehr für junge Menschen?

Die neue IF ist raus! Dienen wofür? (bundeswehr.de)

„In seinem Standardwerk „Der Panzer und die Mechanisierung des Krieges“ urteilt der Historiker Markus Pöhlmann vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaft der Bundeswehr über den „Technikstil in der militärischen Rüstungsbürokratie“ unmissverständlich: „In diesem Stil blieb das Bemühen um technologische Höchstleistungen dominant, selbst als 1942 erkennbar wurde, dass dieses Bemühen mit den brutalen Bedürfnissen des Massenverbrauchskriegs nicht mehr in Übereinstimmung zu bringen war.“

Panzer: Mit dem Puma wird eine Tradition der Wehrmacht fortgesetzt - WELT

„Wenn Männer an ihren Wehrdienst denken, erinnern sich viele an die Kaserne in Boostedt bei Neumünster. Dort entstand nach der Gründung der Bundeswehr einer der größten Truppenstandorte des Nordens. Die promovierte Historikerin Leonie Hieck vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hat ein Buch über den Aufbau der Streitkräfte in Schleswig-Holstein geschrieben und dabei besonders genau den Standort Boostedt betrachtet. Das Abendblatt hat mir ihr gesprochen.“

Bundeswehr: Warum die Soldaten 1958 ausgerechnet nach Boostedt kamen - Hamburger Abendblatt

4. Quartal 2022

Oktober, November, Dezember

„Warum es der deutschen Rüstungsindustrie im Zweiten Weltkrieg nicht gelang, einen serientauglichen Dieselmotor für größere Panzer – immerhin die wichtigste Waffe der Wehrmacht – zu entwickeln, ist daher eine offene Frage. Markus Pöhlmann, Historiker am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam, hat in seiner bahnbrechenden Habilitationsschrift „Der Panzer und die Mechanisierung des Krieges“ unlängst eine schlüssige Antwort formuliert: Bis 1944 ließ sich das Heereswaffenamt als zentrale Koordinierungsstelle der deutschen Rüstung von der Vision technischer Spitzenleistung leiten, bis ein Systemwechsel an den dramatisch eingeschränkten Möglichkeiten in der Wirklichkeit scheiterte.“

Hitlers Panzer: Warum hatten „Panther“ und „Tiger“ so anfällige Motoren? - WELT

„Vom 16. bis 18. November fand die Tagung „Der Krieg hat kein Geschlecht, das Militär schon? Militär. Geschichte. Geschlecht.“ am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) in Potsdam statt. Mit dieser Tagung legte das Zentrum erstmals den Fokus auf den in der Militärgeschichtsforschung bisher unterrepräsentierten Themenkomplex Geschlecht.“

„Der Krieg hat kein Geschlecht, das Militär schon“ | Portal Militärgeschichte (portal-militaergeschichte.de)

„Schlagzeilen wie „Rechtsextreme Netzwerke in der Bundeswehr“, „Elitegruppe mit Rechtsdrall“ oder „Hitlergruß und fliegende Schweineköpfe“ sorgen für ein verzerrtes Bild der Bundeswehr in der Öffentlichkeit – ein völlig falsches Bild von den Streitkräften. 75 Prozent der Deutschen schätzen die Bundeswehr, ermittelt das ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in einer Umfrage.“

Jahresrückblick – August: Der DBwV sagt ganz klar Nein zu jedwedem Extremismus - Deutscher BundeswehrVerband

„Seit Jahren misst das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) in Potsdam eine gleichbleibend hohe Zustimmung zur Bundeswehr. Das verbreitete Bild einer pazifistischen Gesellschaft, die mit ihrem militärischen Erbe gebrochen hat, ist demnach falsch. Aber Umfragen sind das eine. Die Bereitschaft, sich der Bundeswehr anzuschließen, ist das
andere. [...]

Nach Zahlen des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr halten nur 58 Prozent der Befragten die Bundeswehr für einen attraktiven Arbeitgeber. Bei den unter 50-Jährigen liegt dieser Wert mit 35 Prozent noch niedriger. Über die Gründe will Timo Graf vom ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr nicht mutmaßen, vertiefende Studien
seien noch nicht abgeschlossen. Einen Zusammenhang zwischen dem öffentlichen Bild von der Bundeswehr und ihrer Attraktivität als Arbeitgeber hält Graf allerdings für naheliegend.“

Zitiert werden Herr Dr. Biehl und Herr Oberstlt Dr. Loch.

»Nach dem Ende von Kriegen hat sich immer wieder gezeigt, wie wichtig der Faktor Mensch ist. Und wie hoch die geistige Bereitschaft der Soldaten zu setzen ist«, sagt Thorsten Loch.

Der deutsche Militärsoziologe Heiko Biehl vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam hält die aufgabenbezogene Motivation für die wichtigere. »Das sehen wir auch in unseren Studien zu Einsätzen der Bundeswehrsoldaten «, sagt er. »Die Art und Weise, wie über den Einsatz gedacht wird, ist entscheidend.«

Ukraine-Krieg und Kampfmoral: Die Psychologie des Krieges - DER SPIEGEL

„Wie Müller bei einer Veranstaltung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam (ZMSB) [sic] andeutete, wird dabei die Uneinigkeit zahlreicher Ministerien, die alle mit dem Einsatz befasst waren, einer der Schwerpunkte sein. “Was soll die Bundeswehr vor Ort machen, wenn die sich nicht abstimmen?„, fragte Müller. “Es ging um die Bühne Berlin, nicht um Afghanistan„, ist auch die Überzeugung von ZMSB-Mitarbeiter [sic] Philipp Münch. Er warnt jetzt vor einer Fortsetzung der innenpolitischen Auseinandersetzung in der Kommission.“

Politik arbeitet Afghanistan-Einsatz auf – mit Folgen - Ausland - Badische Zeitung (badische-zeitung.de)

„Deutsche und Briten stellten an Weihnachten das Kämpfen ein und feierten zusammen Weihnachten. Es kam sogar zu einem Fußballspiel zwischen den Deutschen und den Briten, sagt Heiner Bröckermann, Leiter des Bereichs Bildung am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam im Gespräch mit Business Insider. Es war auch das Jahr, in dem der neue Papst, Benedikt XV, zum Weihnachtsfrieden aufgerufen hatte.“

Weihnachten und Krieg: Wie Soldaten Heiligabend verbrachten - Business Insider

Einfache Antworten gibt es darauf nicht. Der Militär­­historiker Christian Hartmann, Leiter des Forschungs­­bereichs Einsatz im Zentrum für Militär­­geschichte und Sozial­­wissenschaften der Bundeswehr in Potsdam, sagt aber, dass Putins Armee „eindeutig keine im Sinne des herrschenden Völkerrechts normalen militärischen Operationen“ durchführe. „Von Anfang an hat Putin einen entgrenzten Krieg führen lassen. Dies hat sich im Herbst sogar noch verstärkt, um von der Stagnation an der Front abzulenken“, so Hartmann. „Im Zentrum der Angriffe auf Kraftwerke steht, die Schwächsten an ihrer schwächsten Stelle zu treffen. Das verstößt eindeutig gegen das humanitäre Völkerrecht.“

Russlands Krieg in der Ukraine: Tatsächlich ein Zivilisationsbruch wie der Holocaust? (rnd.de)

„Markus Götz hat seine Erfahrungen als Panzergrenadier im Afghanistan-Einsatz in einem Tagebuch festgehalten. Um diese wertvollen Aufzeichnungen, aber auch um die politische Aufarbeitung des Einsatzes, ging es nun bei einer gemeinsamen Veranstaltung des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr und des Bildungswerks des DBwV in Berlin.“

Interview mit Frau Prof. Natascha Zowislo-Grünewald und Dr. Uzulis:

„Wie kommen Sie zu der Schlussfolgerung, dass die Bevölkerung viel realistischer auf die Welt blickt und gar nicht so pazifis­tisch ist, wie es häufig in den Medien oder von der Politik dargestellt wird? 

Bevölkerungsumfragen, etwa die des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam, stellen diesen Be­fund ganz klar heraus. Die Zustimmung zur Bundeswehr und zur Bündnistreue war nie gering. Sie ist jetzt durch den Ukraine-Krieg nochmal deutlich ge­wachsen. Das Vertrauen zur Bundes­wehr erzielt mit mehr als 80 Prozent ge­rade einen Höchstwert. Wenn man sich die Umfragen über Jahrzehnte anschaut, kommt man zu dem Schluss, dass die Bevölkerung für die harte Realität der Weltpolitik schon immer ein feineres Gespür hatte als die meinungsbilden­de Elite. Durch die Realität des Ukrai­ne-Kriegs ist allerdings diese Elite auch wieder in der Realität angekommen.“

u.a. Buchtipp von Publikation Torsten Albrecht / Carlo Masala / Konstantinos 
Tstetsos: Das Wesen von Seemacht. Die internationalen Beziehun­gen im maritimen Umfeld des 20. und 21. Jahrhunderts

„Das Einsatztagebuch des ehemaligen Hauptfeldwebels Markus Götz “Hier ist Krieg!„ gilt in Fachkreisen als eines der wichtigsten Zeitzeugnisse des Afghanistan-Einsatzes. Markus Götz hatte mehrere Oktavhefte vollgeschrieben und wurde von seinen Kameraden immer wieder ermutigt, die Aufzeichnungen als Buch herauszubringen. Er sträubte sich zunächst dagegen, reagierte dann aber auf eine kleine Annonce des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, das Tagebücher zu Forschungszwecken auswerten wollte. Er reichte es ein und es landete in der Schublade. Hervorgeholt wurde es schließlich von Dr. Christian Hartmann.“

BTB concept Presseorgane GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung: Hier ist Krieg! - ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr diskutiert den Afghanistan-Einsatz

Interview mit Dr. Nübel zu Publikation „Deutsche Militärgeschichte in Europa 1945-1990“

Lesart. Das Politische Buch. Ganze Sendung. | deutschlandfunkkultur.de

„Ohne dies im Kontext ihrer wissenschaftlichen Analyse zu kritisch-polemisch zu formulieren, verdeutlicht Friederike Hartungs Studie letztendlich allzu klar, dass Bundesregierungen jedweder Couleur im Feld der Verteidigungspolitik einen deutlichen Hang zu „mehr Schein als Sein“ haben, solange es keine ganz unmittelbar wahrgenommene eigene Be­drohung gibt.“

Seite 2 - Bilanz jahrzehntelanger Symbolpolitik (faz.net)

„Obwohl Frauen heute im Militär präsent sind, sind Krieg und Gewalt nach wie vor mit Geschlechterstereotypen verbunden. Das zeigt sich im aktuellen Ukraine-Krieg. Dass Frauen auch Täterinnen sein können, erscheint nach wie vor fremd.“

Bericht zur ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr-Tagung „Der Krieg hat kein Geschlecht, das Militär schon? Militär. Geschichte. Geschlecht.“ 

Gender in Kriegszeiten - Militär und Krieg stabilisieren Geschlechterhierarchien | deutschlandfunk.de

„Eine klare Mehrheit der Befragten nimmt Russland inzwischen als Bedrohung für die Sicherheit Deutschlands wahr. Insgesamt hat sich das Meinungsbild deutlich zu Ungunsten Russlands verschoben.  Daraus ergibt sich eine wachsende Unterstützung für die Auslandseinsätze zur Landes- und Bündnisverteidigung, wie sie beispielsweise in Litauen, Polen oder der Slowakei geschehen. Einsätze zur LVBV erfordern kein Mandat des Bundestages und sind von daher schneller und leichter durchzuführen.“

BTB concept Presseorgane GmbHGesellschaft mit beschränkter Haftung: ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr erkennt Zeitenwende im sicherheitspolitischen Meinungsbild

„Jeder Befehl, jede Vorschrift und jeder Erlass können  das Band des Vertrauens zwischen Vorgesetzten  und den ihnen anvertrauten Menschen stärken oder schwächen. Davon hängt die Schlagkraft der Truppe ab“,  Oberst Dr. Uwe Hartmann auf Seite 9.

„Die Gefahr eines Rückfalls in die Zeiten blinder Heldenverehrung sieht Nordmann in der vielfältigen Gedenklandschaft der Bundeswehr nicht. Der im Dienst ums Leben gekommenen Soldaten werde in der Truppe „ohne Heldenpathos gedacht und ohne Sakralisierung des Todes“. Stattdessen stünden „die persönlichen und professionellen Qualitäten sowie die Einsatz- und Opferbereitschaft“ der Toten im Mittelpunkt. „Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.“

Rezension zu Julia Katharina Nordmann: Das vergessene Gedenken. Die Trauer und Gedenkkultur der Bundeswehr.De Gruyter Oldenbourg Verlag, Berlin 2022. 515 S., 51,95 €.

Tote Bundeswehrsoldaten erhalten den Platz, den sie verdienen (faz.net)

Interview mit Oberstleutnant Dr. Zimmermann zur Schlacht von Stalingrad

„51 Prozent der Deutschen machen sich Sorgen, dass es zu einem Atomkrieg kommen könnte, das zeigt eine aktuelle Civey-Umfrage für den SPIEGEL. Einen russischen Nuklearschlag gegen die Ukraine befürchten 57 Prozent, gegen Deutschland 37 Prozent. Nach einer Umfrage des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr aus dem Sommer haben 42 Prozent der Deutschen Angst vor einem Krieg mit Atomwaffen.“

News des Tages: Elon Musk, Twitter, Mastodon, Wladimir Putin, Atomkrieg, Margaret Atwood - DER SPIEGEL

Markus Steinbrecher vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr gab einen Impuls zum Aspekt „Befunde aus der Demoskopie“, einen kursorischen Überblick darüber, was beispielsweise die Bürgerinnen und Bürger über die „Zeitenwende“ denken.

Dritter Workshop zur Nationalen Sicherheitsstrategie (bmvg.de)

„Historiker kritisiert die Bahn per Twitter
Aufgefallen war die Lücke dem Potsdamer Historiker Dr. Christoph Nübel, der sich die Ausstellung am Samstag beim Umsteigen in Hamm angesehen hatte. Nachdem Nübel die Bahn per Twitter kritisiert hatte, reagierte das Unternehmen schnell: Die Tafeln wurden am Dienstag abgebaut.“

Bahn baut Bahnhofs-Ausstellung wegen NSNationalsozialismus-Darstellung wieder ab (wa.de)

Interview mit Dr. Timo Graf zur Bevölkerungsbefragung 2022

„Eine weitere, vergangene Woche veröffentlichte Umfrage des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) zeigt, wie der Krieg in der Ukraine die außenpolitischen Ansichten der Deutschen beeinflusst. Die Teilnehmer wurden etwa dazu befragt, ob Deutschland die baltischen Staaten militärisch unterstützen sollte, damit sie sich gegen Russland wehren können. 2021 lag die Zustimmung noch bei 31 Prozent, bei der aktuellen Umfrage sind es 53 Prozent. Die Deutschen seien also nicht per se Pazifisten, sagt Militärhistoriker Neitzel. “Sie stellen der Politik aber keinen Blankoscheck aus, sondern wollen konkrete Begründungen.„

Umfrage: Was die Deutschen über Deutschlands Außenpolitik denken - Politik - SZ.de (sueddeutsche.de)

„Das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) führt jedes Jahr eine Befragung der deutschen Bevölkerung durch, um zu ermitteln, wie die Haltung gegenüber der Bundeswehr und sicherheitspolitischen Themen ist.“

„Russische Kämpfer legen in der Region Luhansk eine Verteidigungsstellung an, die an die Zeit der Weltkriege erinnert. Historiker Christian Hartmann sieht in solchen Verteidigungsbauten eher einen psychologischen Effekt.“

Luhansk: Russen bauen altertümliche Abwehrstellung – Historiker ordnet ein | STERN.de

„Das mag vielen Sorgen bereiten. Andere sagen: Na also, geht doch! Letztere gehören, glaubt
man der diesjährigen Bevölkerungsbefragung des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, hierzulande zur Mehrheit. Russland wird zum ersten Mal von einer Mehrheit als Bedrohung wahrgenommen, der Zuspruch zur Bündnisverteidigung an der
Nato-Ostflanke ist deutlich gestiegen, die Akzeptanz für die Erhöhung der Verteidigungsausgaben erreicht einen historischen Höchststand. Nie haben die Bürgerinnen und Bürger der Bundeswehr mehr vertraut, ähnliches trifft auf die Nato zu. Sogar deren Prinzip der nuklearen Abschreckung wird mehrheitlich begrüßt.“

„Der russische Angriffskrieg in der Ukraine hat bei den Deutschen
offenbar zu einem Umdenken geführt. Das Ansehen
der Bundeswehr erreicht in einer Bevölkerungsbefragung
des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften
der Bundeswehr in Potsdam einen Rekordwert: 88 Prozent.
Die Angst vor einem Atomkrieg sei zudem ausgeprägt,
erklärt Studienautor Timo Graf. Die von Bundeskanzler Olaf
Scholz (SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands) ausgerufene Zeitenwende schlage sich im verteidigungspolitischen
Meinungsbild deutlich nieder. „Die
Bereitschaft zur Erhöhung der Verteidigungsausgaben, das
Bedrohungsbild von Russland und auch die Zustimmung zu
den Bundeswehr-Einsätzen an der Nato-Ostflanke belegen
das„, sagt Graf. Das Interview mit dem Studienautor lesen
Sie auf Seite 4.“

„Der Ukraine-Krieg führt bei vielen Deutschen zu
einem Umdenken: Die Angst vor einem Einsatz von
Atomwaffen ist einer Studie zufolge ausgeprägt,
Russland wird als Bedrohung gesehen. Ein
Gespräch mit dem Soziologen Timo Graf“

Knapp am Dritten Weltkrieg vorbei?

Interview mit Prof. Pommerin zu Publikation “Die Kubakrise 1962„

3. Quartal 2022

Juli, August, September

„Die Wahrheit ist: Die Deutschen haben seit Jahrzehnten eine äußerst positive Grundhaltung zur Bundeswehr“, sagt Timo Graf. Der promovierte Militärsoziologe führt jedes Jahr eine Befragung zum Ansehen der Bundeswehr durch. Die Ergebnisse sind erstaunlich. Die Bevölkerung vertraut der Bundeswehr mehr als der Bundesregierung, dem Verfassungsschutz, dem Bundeskriminalamt, dem Bundesverfassungsgericht oder der gesetzlichen Rentenversicherung. Nicht einmal die oben erwähnten Skandale konnten dem Ansehen in der Öffentlichkeit etwas anhaben.

„Das Niveau des Vertrauens und die positive Einstellung zur Bundeswehr liegen seit über 20 Jahren stabil bei 80 Prozent“, erklärt Graf. Viel Luft nach oben sei da nicht mehr. Ohnehin gebe es schätzungsweise zehn Prozent, die „niemals“ und „unter keinen Umständen“ etwas mit dem Militär zu tun haben möchte. „Auch diese Positionen wird es in einer pluralistischen Gesellschaft immer geben. “

Entdecken die Deutschen ihre Liebe zum Militär wieder? | WEB.DE

Buchempfehlung zu „Das Wesen von Seemacht“

2. Quartal 2022

April, Mai, Juni

Mit Zitaten von Dr. Timo Graf und einer ausführlichen Darstellung von Befunden der ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr-Bevölkerungsbefragung 

In der Ausgabe der loyal 6/2022 wird auch über die Bevölkerungsbefragung 2021 des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr berichtet und deren Ergebnisse zusammengefasst.

„Der Krieg in der Stadt ist besonders mörderisch. Das zeigt sich auch bei der Eroberung von Kiew durch die deutsche Wehrmacht. Sie gelang erst im zweiten Anlauf und wurde von Kriegsverbrechen begleitet.“

Artikel von Dr. Pöhlmann

Kiew im Krieg 1941 und 2022: ein militärhistorischer Vergleich (nzz.ch)

„In der Debatte um die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine geht es um Kettenfahrzeuge, die Marder, Gepard oder Leopard heißen. Schon im Zweiten Weltkrieg hatte das Deutsche Reich Tiger und Panther in den Vernichtungskrieg geschickt. Die Tiernamen seien »heute ein Brauch, nicht Tradition«, äußerte das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr etwas spitzfindig – und will damit klarstellen, dass diese Namensgebung politisch unverdächtig sei, die Bundeswehr also keineswegs in der Tradition der Wehrmacht stehe.“

Geschichte-Newsletter: Wie reich sind die Royals? - DER SPIEGEL

„Mit einem Grußwort eröffnet Oberbürgermeister Mike Schubert die Veranstaltung, die in Kooperation mit dem Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) stattfindet.  Oberst Dr. Sven Lange, Kommandeur des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, wird ebenfalls ein Grußwort halten.

Im Anschluss ordnet die Historikerin Helene Heldt vom ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, die seit mehreren Jahren zur Militärgeschichte Potsdams im 20. Jahrhundert forscht und sich intensiv mit dem Angriff vom 14. April 1945 und den Folgen auseinandergesetzt hat, die historischen Ereignisse ein.“

154 | Gedenkveranstaltung zum 77. Jahrestag der Bombardierung Potsdams | Landeshauptstadt Potsdam

1. Quartal 2022

Januar, Februar, März

Interview mit Dr. Timo Graf zum Ukraine-Krieg und der Bündnistreue in der deutschen Bevölkerung