Kooperationen
Partnerinstitute und Kontakte im In- und Ausland
Die internationale Zusammenarbeit von Streitkräften findet auch in der Wissenschaft ihren Platz. So besuchte der schwedischen Militärattachéstab das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr. Die Gäste informierten sich über aktuelle und zukünftige Forschungsschwerpunkte und das wissenschaftliche Wirken des ZMSBw.
Der schwedische Verteidigungsattaché und Kapitän zur See Hård af Segerstad mit Oberst Dr. Lange, Kommandeur des ZMSBw.
Bundeswehr/Andrea NimpschAm 07. Februar 2024 empfing das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw) den schwedischen Militärattachéstab aus Berlin. Die Delegation unter Leitung von Militärattaché Jonas Hård af Segerstad wurde herzlich vom Projektbeauftragten des Besuchs, Dr. Frank Reichherzer, sowie dem Kommandeur des ZMSBw, Oberst Dr. Lange, begrüßt.
Während ihres Besuchs erhielten die schwedischen Gäste einen umfassenden Einblick in die aktuellen und zukünftigen Forschungsschwerpunkte des ZMSBw sowie in dessen Einbindung in die Wissenschaftslandschaft. Insbesondere wurden sie mit dem Forschungsbereich Militärgeschichte vertraut gemacht und lernten das Projekt „Reichswehr“ kennen, sowie die Bibliothek des ZMSBw - eine der größten Spezialbibliotheken für Militärgeschichte Europas.
Die Delegation zeigte großes Interesse an den Forschungsbereichen und der Arbeit des ZMSBw. Nach der Verabschiedung durch Oberst Dr. Lange endete der Besuch. Die Begegnung zwischen dem schwedischen Militärattachéstab und dem ZMSBw ist ein weiterer Teil der der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der militärwissenschaftlichen Forschung. In der Villa Ingenheim wird seit Jahren mit anderen Forschungseinrichtungen internationaler Streitkräfte zusammen kooperiert. Ob Besuche, Workshops oder Publikationen: internationale Kooperation ist im Potsdamer Westen gelebte Tradition.
von Melvin Drebelhof
Partnerinstitute und Kontakte im In- und Ausland