Wiss. Oberrätin Cornelia Juliane Grosse M.A.Master of Arts

Wiss. Oberrätin Cornelia Juliane Grosse M.A.Master of Arts

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Lesedauer:
2 MIN

Kontakt: CorneliaGrosse@bundeswehr.org

Lebenslauf

Cornelia Grosse forscht zur historischen Bildung in den Streitkräften und zur Zivilverteidigung im Kalten Krieg.

Wiss. Oberrätin Cornelia Juliane Grosse M.A

ZMSBw/Matthiolius 2017

Seit 2022: Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Grundlagen der Abteilung Bildung im Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam. Chefredakteurin für die „Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung“ sowie Redakteurin der Reihe „Kriege der Moderne“

2022: Promotion zum Dr. phil an der Universität Hamburg mit der Dissertation „Geschichtskomplexe. Entwicklung, Organisation und Bedeutung der historischen Bildung in der Bundeswehr 1955-1994“

Seit 2018: Redakteurin der Zeitschrift „Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung“

2015-2022: wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Grundlagen der Abteilung Bildung am ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

2014-2015: wissenschaftliche Hilfskraft an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster/Westfalen

2009-2013: studentische Hilfskraft im Bereich „Servicepunkt Dezentrale Bibliotheken“ der Universitäts- und Landesbibliothek, Münster/Westfalen

2006-2013: Studium der Neueren und Neuesten Geschichte, Englischen Philologie und Französischen Philologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster/Westfalen

Arbeitsgebiete und Forschungsinteressen

Militärgeschichte des 20. Jahrhundert, Geschichte der internationalen Beziehungen, historische Sicherheitsforschung, Wissenschaftsgeschichte, Historische Bildungsforschung

Ausgewählte Veröffentlichungen

Angst im Kalten Krieg. Die atomare Bedrohung der Bunderepublik. In: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, 3+4/2022, S. 16-21

Schutzlos ausgeliefert? Die zivile Verteidigung der Bundesrepublik. In: Ukraine-Dossier, online und Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, Sonderausgabe, Oktober 2022, S. 40-45.

Eine Art Verteidigungsfall. Die Hamburger Sturmflut 1962. In: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, 4/2021, S. 20-21

„Braune Nostalgie“? Die Skandale der 1970er Jahre und die historische Bildung in der Bundeswehr. In:  Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, 1/2021, S. 30-33

Unsichtbare Gefahr. Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl 1986. In: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, 1/2021, S. 22-23

Geschichtskomplexe. Entwicklung, Organisation und Bedeutung der historischen Bildung in der Bundeswehr 1955-1994. Diss. phil. Universität Hamburg 2022 (im Erscheinen)

Geschichtsbewusstsein als Kernkompetenz. Historische Bildung in der Bundeswehr. Im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr hrsg. von Frank Hagemann und Sven Lange unter Mitarbeit von Cornelia Grosse, Potsdam: ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr 2020 (= Potsdamer Schriften des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Bd. 30)

„Jeder hat eine Chance“. Der westdeutsche zivile Bevölkerungsschutz im Kalten Krieg. In: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, Heft 1/2017; S.22-23

Eskalation am Suezkanal. Der Nahe Osten auf der Bühne der Weltpolitik. In: Militärgeschichte. Zeitschrift für historische Bildung, Heft 3/2016, S.31

Konzeption, Organisation und Bedeutung des „zivilen Bevölkerungsschutzes“ in der Bundesrepublik Deutschland, 1949-1962 (unveröffentlichte Masterarbeit) Münster 2013