Wiss. Direktor Prof. Dr. Jörg Echternkamp

Wiss. Direktor Prof. Dr. Jörg Echternkamp

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Kontakt JoergEchternkamp@bundeswehr.org

Lebenslauf

Jörg Echternkamp ist Wissenschaftler am ZMSBw und Professor für Neuere und Neueste Geschichte.

Prof. Dr. Jörg Echternklamp

Europejskie Centrum Solidarności (ESC) Gdánsk/Roman Jocher 2015.

seit 2022 Leiter des Projektbereichs Internationale Militärgeschichte nach 1945 im Forschungsbereich Militärgeschichte nach 1945 am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr)

seit 2020: Herausgeber der interdisziplinären Reihe „De Gruyter Studies in Military History“ (GSTMH) gemeinsam mit Adam R. Seipp (Texas A&M)

05/2019: Gastwissenschaftler am Koebner Center, Hebrew University of Jerusalem

seit 2016: Außerplanmäßiger Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2017: Übersetzungsförderpreis „Geisteswissenschaften International“ des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

seit 2015: Leiter des Projektbereichs Militärgeschichte der DDRDeutsche Demokratische Republik im Forschungsbereich Militärgeschichte nach 1945 am ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

2013-2014: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsbereich Militärgeschichte nach 1945 am ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr

Wintersemester 2012/13 Alfred-Grosser-Gastprofessur am Institut d'Études Politiques (Sciences Po), Paris

2012: Habilitation in Neuerer und Neuester Geschichte an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

seit 2000: Redakteur der Militärgeschichtlichen Zeitschrift (MGZ)

1997-2013: Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt (MGFAMilitärgeschichtliches Forschungsamt) in den Bereichen Zweiter Weltkrieg, Militärgeschichte nach 1945 und Historische Bildung/AIF I; dabei Projektleiter im Reihenwerk „Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg“

1995/96: Promotion an der Universität Bielefeld über die Entstehung und Entwicklung des deutschen Nationalismus im 18./19. Jahrhundert

Arbeitsgebiete und Forschungsprojekte

Arbeitsgebiete: Europäische Militärgeschichte vom 18. bis 21. Jh., Sozial- und Kultur­geschichte, Europäische Vergleichs- und Verflechtungsgeschichte (v.a. Deutschland, Frankreich), Politische Ideengeschichte (Nationalismus, Liberalismus), Geschichte der Erinnerungskulturen, Methoden und Theorien der Geschichtswissenschaft, Geschichte der deutschen und internationalen Historiographie, Public History

Ausgewählte Veröffentlichungen

Deutsche Militärgeschichte in Europa 1945-1990. Repräsentation, Organisation und Tra­dition von Streitkräften in Demokratie und Diktatur. Hg. mit Christoph Nübel, Berlin 2022 (= Deutsch-deutsche Militär­geschichte, Bd. 4)

Militär und Gesellschaft in Ost- und Westdeutschland 1970-1990. Mit Beiträgen von Angelika Dörfler-Dierken, Jörg Echternkamp, Dorothee Hochstetter, Markus Thurau und Rüdiger Wenzke. Berlin 2021 (= Deutsch-deutsche Militärgeschichte, Bd. 3)

Postwar Soldiers. Historical Controversies and West-German Democrati­zation, 1945-1955. Translated from the German by Noah Harley, New York: Berghahn Books, 2020 (= Making Sense of History, ed. by S. Berger/J. Rüsen, vol. 39)

Sozialistische Waffenbrüder? Deutsch-rumänische Militärbeziehungen im Kalten Krieg. Hrsg. im Auftrag des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam 2020 (= Potsdamer Schriften des ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Bd. 31)

Views of Violence. Representing the Second World War in German and European Museums and Memorials, Oxford/New York 2019 (Hrsg. gemeinsam mit S. Jaeger)

Das Dritte Reich. Diktatur, Volksgemeinschaft, Krieg, Berlin/München 2018 (= Oldenbourg Grundriss der Geschichte, Bd. 45)

Geschichte ohne Grenzen? Europäische Dimensionen der Militärgeschichte vom 19. Jahrhundert bis heute, hrsg. mit Hans-Hubertus Mack im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr, München 2017

Namenspatronage als historische Symbolpolitik: Das Beispiel der Universität und die Rolle des Historikers, Halle (Saale) 2016 (= Hallesche Universitätsreden, Bd. 13)

Der Zweite Weltkrieg. Multimedia-Dossier online, hrsg. von der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2015 (gemeinsam mit Thomas Vogel)

Soldaten im Nachkrieg. Historische Deutungskonflikte und westdeutsche Demokratisierung 1945–1955, München 2014 (zugl. Habilitationsschrift). Übersetzungsförderpreis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, Oktober 2017, engl. Übersetzung i.V. (Berghahn Books)

Gesamtübersicht

Den Lebenslauf und weitere Veröffentlichungen von Prof. Dr. Jörg Echternkamp finden Sie hier (PDF, 81,2 KB). Ein vollständiges Schriftenverzeichnis ist außerdem abrufbar über die Website der Universtät Halle.