Verheerter Kampfraum

Raum, Operationen und Besatzungsherrschaft in der Ukraine im Zweiten Weltkrieg

Raum, Operationen und Besatzungsherrschaft in der Ukraine im Zweiten Weltkrieg

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  • Zweiter Weltkrieg
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Mit dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion wurde die Ukraine wegen ihrer kriegswirtschaftlichen Ressourcen zu einem wichtigen Ziel. Die deutsche Eroberung und die sowjetische Rückeroberung ließen die Ukraine zu einem verheerten Kriegsraum werden. Darüber hinaus verfolgten die deutschen Besatzer die Politik rasseideologisch motivierter Ausbeutung und Vernichtung. 

Schützenpanzer in Charkow

Ein Schützenpanzer rollt an russischen Straßenbarrikaden vorbei durch die Straßen von Charkiw, November 1941

Scherl/Süddeutsche Zeitung Photo

Im Verlauf des deutschen Krieges gegen die Sowjetunion bildete das Staatsgebiet der heutigen Ukraine zwischen Juni 1941 und Mai 1944 einen entscheidenden Kampfraum und einen zentralen Schauplatz der nationalsozialistischen Menschheitsverbrechen.

Im deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakt vom 23. August 1939 hatten sich Adolf Hitler und Josef Stalin gegenseitig ihrer Einflusszonen in Mittel-Ost-Europa versichert. Eine Woche später überfiel zunächst die Wehrmacht Polen, wenig später rückte die Rote Armee ebenfalls in das Land ein. Die Republik Polen wurde zerschlagen, ihr Territorium aufgeteilt. Allerdings entschloss sich Hitler bereits im Juni 1940, auch die Sowjetunion anzugreifen. Die Gründe hierfür waren die Sicherung der deutschen Ostgrenze für den Fall des ebenfalls geplanten Krieges gegen Großbritannien, damit verbundene kriegswirtschaftliche Interessen sowie sein rasseideologisches Programm eines germanischen »Lebensraums im Osten«.

Aufmarschanweisung »Barbarossa«
ZMSBw

Hitlers Weisung Nr. 21 vom 18. Dezember 1940 (Fall »Barbarossa«) legte fest, die Sowjetunion »in einem schnellen Feldzug« niederzuwerfen. Dazu sollten die im europäischen Teil des Landes stehenden Verbände der Roten Armee frühzeitig vernichtet werden. Drei Heeresgruppen wurden gebildet: Im Generalgouvernement und im mit Deutschland verbündeten Rumänien versammelte sich die Heeresgruppe Süd. Diese sollte die sowjetischen Kräfte in der Westukraine angreifen und danach auf die kriegswirtschaftlich bedeutende Region Donbas/Donbass vorstoßen. Die Heeresgruppe Mitte erhielt den Auftrag, die sowjetischen Kräfte in Belarus zu zerschlagen und dann im nächsten Schritt die Heeresgruppe Nord bei deren Angriff auf das Baltikum und Leningrad zu unterstützen. Nach der Erfüllung dieser Aufträge sollten die Heeresgruppen Mitte und Nord gemeinsam zum Angriff auf die Hauptstadt Moskau antreten. Die in der Weisung festgelegte Schwerpunktsetzung war innerhalb der militärischen Führung umstritten und sollte im weiteren Verlauf zu Konflikten und Änderungen führen. Während Hitler in den Kategorien seines strategischen Raub- und Vernichtungskrieges dachte, blieben seine militärischen Berater in den operativen Kategorien – die Rote Armee und Inbesitznahme der Hauptstadt – verfangen. Die Gefahr einer exzentrischen Operationsführung und eines Schwerpunktverlustes waren damit schon in der Anlage zu erkennen. Am 22. Juni 1941 traten rund 3,6 Millionen Mann zum Angriff auf die Sowjetunion an, etwa ein Drittel davon im Bereich der Heeresgruppe Süd.

Der Westen der Ukraine, in den die Wehrmacht einfiel, grenzte an das Generalgouvernement, Ungarn und Rumänien. Im Norden bildeten die Prypjat/Pripjat-Sümpfe eine natürliche Grenze zur Belarusischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Die Westukraine war ein ausgeprägtes Agrarland (»Kornkammer«), vom Gelände her eben und bis auf einige Waldgebiete deckungslos. Für den weiteren Verlauf des deutschen Vormarsches bildeten die in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Flüsse militärische Abschnitte, vor allem Dnister/Dnjestr, Dnirpo/Dnjepr, Südlicher Bug, Donez und Mius. Die Westukraine und auch die Krym/Krim waren alte Kulturlandschaften mit multiethnischer Bevölkerung.

Beobachtung des Don

Soldaten der Heeresgruppe Süd beobachten den Don. In der Ebene aufgegebene sowjetische Panzer, 1941

Scherl/Süddeutsche Zeitung Photo

Überfall 1941

Die für den Angriff auf die Ukraine vorgesehene Heeresgruppe Süd bestand zunächst aus vier Großverbänden: Die in Rumänien aufmarschierte 11. Armee sollte die dortigen Ölfelder gegen einen möglichen sowjetischen Angriff schützen und bei dessen Ausbleiben die gegnerischen Verbände entlang der Schwarzmeerküste fesseln. Die 17. Armee im Zentrum hatte den Auftrag, aus Galizien heraus als rechte Zange in Richtung auf Winnyzja/Winniza anzugreifen und so ein Entweichen der gegnerischen Kräfte über den Dnipro zu verhindern. Den linken Flügel der Heeresgruppe bildete die 6. Armee. Diese sollte aus dem Raum Lublin auf Kyjiw/Kiew vorstoßen. Dort angekommen sollte sie noch diesseits des Dnirpo nach Süden einschwenken. Die Spitze dieser linken Zange bildete die Panzergruppe 1 (ab 8. Oktober: 1. Panzerarmee).

Auf sowjetischer Seite standen die Verbände des Odessaer und des Besonderen Militärbezirks von Kyjiw. Der seit Anfang 1941 laufende Aufbau deutscher Kräfte war deren Aufklärung nicht entgangen. Allerdings wollte Stalin die Möglichkeit eines Angriffs seines deutschen Verbündeten nicht wahrhaben. Das sowjetische Oberkommando tat zahlreiche Warnungen bis zur letzten Minute ab. Der deutsche Überfall am 22. August 1941 traf deshalb die Rote Armee auch in der Ukraine nicht aus heiterem Himmel, aber trotzdem schlecht vorbereitet.

Der Angriff der Heeresgruppe Süd litt auf seiner linken Flanke an der Bedrohung durch die sowjetische 5. Armee, die unvermittelt in den Prypjat-Sümpfen auftrat. Die deutschen Planer hatten dieses Gebiet bis dahin für unzugänglich gehalten. Eine handstreichartige, frühe Einnahme von Kyjiw scheiterte Anfang August an unzureichenden Kräften. Erst nach der Kesselschlacht von Uman (15. Juli–8. August 1941) konnte die Wehrmacht Brückenköpfe am Dnirpobilden und nun auch von Süden gegen Kyjiw vorrücken. Nach der Schlacht von Kyjiw (23. August–25. September 1941) hatte die Heeresgruppe mit der Zerschlagung der sowjetischen Kräfte westlich des Dnirpo und der Einnahme der ukrainischen Hauptstadt ihr erstes operatives Ziel erreicht. Was auf den ersten Blick wie ein großer Sieg aussah, trug allerdings den Keim der folgenden Rückschläge schon in sich. Die Rote Armee hatte sich trotz Überraschung und trotz Schwächen in der Führung als ein überaus hartnäckiger Gegner erwiesen. Der Preis des Sieges war auf deutscher Seite eine frühe Erschöpfung von Menschen und Material. Außerdem hatte die benachbarte Heeresgruppe Mitte eigene Kräfte für die Schlacht von Kyjiw umlenken müssen. Damit verschob sich der deutsche Schwerpunkt insgesamt in den Süden. Eine Verschiebung des Schwerpunktes nach Süden war auch bei der Heeresgruppe Süd selbst zu beobachten. Denn diese erhielt nun Anfang Oktober den Befehl, gleichzeitig den Angriff auf den Donbas und die Eroberung der Halbinsel Krym einzuleiten.

Anders als der Westen des Landes waren die Zentral- vor allem aber die Ostukraine stark industriell geprägt. Krywyj Rih/Kriwoj Rog und der Donbas lieferten einen bedeutenden Anteil an den sowjetischen Erz- und Manganvorkommen sowie an der Eisen- und Stahlproduktion. Charkiw/Charkow und Dnipropetrowsk/Dnjepropetrowsk (heute: ukr. Dnipro) waren bedeutende Rüstungsstandorte. Das Gelände war von industrieller Bebauung geprägt und hatte im Ostteil des Landes teilweise Steppencharakter. An der Küste des Schwarzen und des Asowschen Meeres lagen mit Odesa/Odessa, Mykolajiw/Nikolajew und Mariupol wichtige Handelshäfen.

Der deutsche Vormarsch durch die Zentralukraine schritt zwar noch gut voran. Allerdings machten sich jetzt die immer länger werdenden Versorgungslinien und die saisonale Schlammperiode bemerkbar. Die sowjetischen Verbände wichen aus und hinterließen teilweise eine planmäßig zerstörte Infrastruktur, darunter das größte Wasserkraftwerk Europas bei Saporischschja/Saporoschje. Kriegswichtige Industrieanlagen, etwa in Charkiw und Stalino (heute: Donezk), wurden in aller Eile demontiert und nach Osten verfrachtet. Dass es für die Wehrmacht mit einem »schnellen Feldzug« nichts werden würde, wurde immer klarer. Die Sorgen der Kommandeure kreisten jetzt auch um die Frage einer Überwinterung. Mit der Eroberung von Rostow am Don (20. November 1941) war die Wehrmacht sogar über die Ukraine hinaus vorgestoßen; allerdings konnte sie die Stadt nicht halten. Die operative Überdehnung war augenfällig und die Heeresgruppe bezog auf einer Linie zwischen Taganrog am Asowschen Meer und dem Raum östlich von Kursk eine Winterstellung.

Im Rücken der Front lief von Beginn des Krieges an die planmäßige Ausrottung der jüdischen Bevölkerung, der Roma und der politischen Gegner. So ermordeten deutsche Sondereinheiten nach der Einnahme von Kyjiw in der Schlucht von Babyn Jar/Babi Jar innerhalb von nur zwei Tagen rund 33 000 Menschen. Die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen des Landes, Zwangsarbeit und die Errichtung eines Besatzungsregimes schritten voran. Das Territorium der Ukraine war bis Jahresende aufgeteilt zwischen dem rückwärtigen Heeresgebiet Süd, dem Generalgouvernement, einem mit dem Vorstoß wachsenden Reichskommissariat Ukraine sowie den von Rumänien annektierten Landesteilen. Namentlich in der Westukraine mit ihren nicht-russischen Bevölkerungsanteilen hatten manche die Deutschen als Befreier von der sowjetischen Unterdrückung gesehen – eine Hoffnung, die bald brutal enttäuscht wurde.

Erschießung von Juden

Erschießung von Juden in der Ukraine, Juli–September 1941

akg-images / Pictures From History

Schwerpunkt im Eroberungs- und Vernichtungskrieg (1942)

Das Scheitern des Unternehmens »Barbarossa« zwang die deutsche Führung, den Ostkrieg neu zu planen. Hitlers wies die Wehrmacht für 1942 an, die »verbliebene lebendige Wehrkraft« der Sowjetunion »endgültig zu vernichten« und dem Gegner die »wichtigsten kriegswirtschaftlichen Kraftquellen« zu entziehen. Dafür sollte die Heeresgruppe Süd auf die Ölgebiete im Kaukasus und dann Richtung Wolga vorstoßen. Die Heeresgruppe Mitte sollte zunächst haltmachen und sich reorganisieren, während der Heeresgruppe Nord der Auftrag erteilt wurde, die Blockade von Leningrad abzuschließen. Jetzt lag der deutsche Schwerpunkt also eindeutig auf der Front in der Ukraine.

Während der Vorbereitung für die Offensive (Fall »Blau«) brach allerdings am 12. Mai ein Großangriff der sowjetischen Südwestfront gegen Charkiw los (zum Fall »Blau« siehe ZMG 2/2022). Der Angriff konnte zwar abgewehrt werden, wies aber auf die verbliebene Kampfkraft der Roten Armee hin. Gleichzeitig und dem Fall »Blau« vorgeschaltet begann die Heeresgruppe mit der vollständigen Eroberung der Krym. Dazu nahm sie zunächst bis 15. Mai die Halbinsel Kertsch ein und wandte sich dann der förmlichen Belagerung der Festung Sewastopol zu. Diese war seit Kriegsbeginn ausgebaut und verstärkt worden. Ihre Einnahme gelang erst am 4. Juli, nach zehrenden Kämpfen und der vollständigen Zerstörung der Festung und der Stadt.

Bereits am 27. Juni war die Heeresgruppe Süd zur Offensive angetreten. Sie stieß nun über die Grenze der Ukraine hinaus in Richtung auf den Kaukasus und auf die Wolga vor. Im November 1942 endete der Vormarsch mit der Einschließung der 6. Armee in Stalingrad. Zumindest auf operativer Ebene hatte sich damit das Blatt gewendet. Nur mit Mühe konnten sich die deutschen Verbände im Winter 1942/43 der Vernichtung durch die auf breiter Front angreifende Rote Armee entziehen. Bis März 1943 war die Heeresgruppe mehr oder weniger wieder auf der Mius–Donez-Linie zurückgegangen, aus der sie im Sommer 1942 angetreten war. Damit war der Krieg auch wieder in der Ukraine angekommen. Ab jetzt bewegte sich die Front in diesem Raum allerdings nur noch nach Westen.

Währenddessen hatte sich die Zivilverwaltung des Reichskommissariats etabliert. Hunderttausende Ukrainerinnen und Ukrainer gingen – geworben oder verschleppt – zum Arbeitseinsatz nach Deutschland. Andere traten als Hilfskräfte in den Dienst der Wehrmacht, der Waffen-SS und der Polizeien. Mit der Eroberung der Krym wurden auch hier Juden und Roma planmäßig ermordet. Als Ergebnis einer an rassistischen Prinzipien orientierten Mangelversorgung starben zehntausende Menschen an Hunger. Im Vergleich zu Belarus entwickelte sich der von der Roten Armee seit Mai 1942 zentral organisierte Partisanenkampf in der Ukraine schwächer. Allerdings traten hier auch nationalukrainische Partisanengruppen auf, die gegen die Wehrmacht und die Rote Armee kämpften.

Rückzug und Zerstörung (1943/44)

Rückzugsoperationen der Heeresgruppe Süd bis zum Dnepr (17.7. bis 29.9.1943)
ZMSBw

Die Kräfteverhältnisse der Wehrmacht erlaubten für das Jahr 1943 nur noch eine begrenzte Offensive, mit der die Rote Armee geschädigt und in Schach gehalten werden sollte. Die Schlacht bei Kursk (5. bis 17. Juni 1943) entwickelte sich zwar zur größten Landschlacht des Zweiten Weltkrieges. Das eigentlich Bemerkenswerte aber war, dass die Rote Armee unmittelbar nach der Abwehr des deutschen Angriffs noch mehrere Gegenoffensiven starten konnte. Auf ukrainischem Territorium waren dies ein Angriff bei Charkiw, einer bei Isjum und einer an der Mius–Donez-Linie. Jetzt trat die Wehrmacht in der Ukraine den Rückzug auf den Dnirpo an. Dabei verfolgte sie eine Taktik der »Verbrannten Erde«, die den Raub aller transportablen Ressourcen, umfangreiche Zerstörungen und Zwangsevakuierungen vorsah. Im Oktober war die Krym abgeschnitten, am 5. November 1943 wurde Kyjiw von der Roten Armee eingenommen. Am Jahresende 1943 verlief die Front auf einer Linie von Odesa über Tscherkasy/Tscherkassy bis nach Schytomyr/Schitomir. Bis Mai 1944 war die Wehrmacht auf das Generalgouvernement und auf Rumänien zurückgedrängt. Der Krieg in der Ukraine war damit zu Ende gegangen.

Zerstörte Häuser in Kowel

Politik der verbrannten Erde: zerstörte Häuser im Kampfraum Kowel (Ukraine) an der Ostfront, aufgenommen im Mai 1944

Sammlung Berliner Verlag/Archiv/Süddeutsche Zeitung Photo

Verheerter Kampfraum

In der Gesamtschau des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion nehmen die Kämpfe in der Ukraine eine besondere Stellung ein. Hier wurde die exzentrische Anlage des Feldzugsplans und damit die operative Überdehnung der Wehrmacht am ehesten spürbar. Es waren die kriegswirtschaftlichen Ressourcen der Ukraine, an denen sich die Gegensätze zwischen Hitler und seinen Generalen entzündeten. Je erfolgreicher die Wehrmacht auf den ersten Blick in der Ukraine war, desto mehr verlor sie sich räumlich und kräftemäßig. Die Ukraine war im wahrsten Sinne des Wortes ein verheerter Kampfraum, weil hier der Krieg zweimal durchzog – 1941 bis 1943 von West nach Ost, und 1943/44 noch einmal von Ost nach West. Beide Seiten ließen im Verlauf ihrer jeweiligen Rückwärtsbewegungen wenig stehen. Schließlich war die Ukraine auch ein multiethnischer Raum, was Folgen für die Loyalitäten hatte. Unter den Bedingungen der stalinistischen Nachkriegsordnung blieben kontroverse Themen tabu. Dazu zählten Stalins eigenes Versagen bei der Bewertung der tödlichen Bedrohung, militärische Führungsfehler sowie strukturelle Schwächen einer durch politische Säuberungen und Missmanagement geschwächten Armee. Dazu zählten aber auch die Folgen der Unterdrückung von Minderheiten für deren Loyalitäten während des Krieges, die Kollaboration und der ohne jede Rücksicht auf die eigene Bevölkerung geführte Krieg. Seit der Unabhängigkeit von der Sowjetunion 1991 wird dieses unter Stalin gültige Geschichtsbild in der Ukraine immer stärker hinterfragt.

Literaturtipps

Christian Hartmann u.a., Der deutsche Krieg im Osten 1941‑1944. Facetten einer Grenzüberschreitung, München 2009.
Jonathan Littell, Die Wohlgesinnten. Übersetzt von Hainer Kober, Berlin 2008 (Tatsachenroman).
Dieter Pohl, Die Herrschaft der Wehrmacht. Deutsche Militärbesatzung und einheimische Bevölkerung in der Sowjetunion 1941–1944, München 2008.


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