Afghanistan

Universität Potsdam und ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr: Kooperation in der Einsatz-Forschung

Universität Potsdam und ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr: Kooperation in der Einsatz-Forschung

  • Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr
  • Einsatz
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Die Universität Potsdam und das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr vereinbaren eine vertiefte Kooperation in der wissenschaftlichen Erforschung des Afghanistaneinsatzes der Bundeswehr.

Die Universität Potsdam, vertreten durch durch den Lehrstuhl Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt, und das Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr) zeichnen am 3. August 2022 eine Kooperationsvereinbarung, die eine vertiefte Zusammenarbeit in der Erforschung der Einsatzgeschichte der Bundeswehr und speziell des Afghanistaneinsatzes vorsieht. Laut Vereinbarung sollen die sich ergänzenden Expertisen, Kompetenzen und Zugänge der Universität und der Ressortforschungseinrichtung gebündelt werden. Neben der gegenseitigen Unterstützung in Forschungsprojekten und wissenschaftlichen Konferenzen, planen beide Partner auch eine gemeinsame Publikation. 

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Für die Universität Potsdam zeichnen die Kooperationsvereinbarung der Präsident der Universität, Professor Günther sowie Prof. Dr. Sönke Neitzel als Lehrstuhlinhaber und für das ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr dessen Kommandeur Oberst Dr. Sven Lange, sowie der Abteilungsleiter Forschung des Zentrums Dr. Heiko Biehl. 

Mit dem Abschluss der Kooperationsvereinbarung verbinden beide Seiten die Erwartung, dass durch den Austausch unterschiedlicher Forschungs- und Quellenzugänge die Forschung insgesamt gestärkt und vielfältiger werden wird. Die Universität Potsdam und das ZMSBwZentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr unterhalten bereits seit einigen Jahren vielfältige Arbeitsbeziehungen. 

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